Recallbase / Gemini CLI + Recallbase

Gemini CLI ein persistentes Gedächtnis geben

Gib der Gemini CLI ein Gedächtnis, das über Sessions bestehen bleibt: Recallbase verbindet sich über MCP und liefert Projekt-Kontext beim Start.

Leuchtender Ring aus verbundenen Knoten – der Memory Ring von Recallbase

Warum Gemini CLI ein Gedächtnis braucht

Die Gemini CLI ist vielseitig, aber ohne Erinnerung an frühere Sitzungen. Recallbase ergänzt genau das – projektbezogenes Gedächtnis über MCP, ohne den Workflow zu ändern.

Alle Guides nutzen denselben MCP-Server. Am schnellsten geht die Einrichtung über den mitgelieferten Befehl node ~/.claude/brain-helper/dist/index.js setup, der erkannte Agenten automatisch einträgt. Unten steht zusätzlich der manuelle Eintrag.

Recallbase in Gemini CLI einrichten

Voraussetzung: ein Recallbase-Konto (kostenlos anlegen) und der installierte Client. Trage den MCP-Server in ~/.gemini/settings.json ein:

{ "mcpServers": { "recallbase": {
    "command": "node",
    "args": ["/PFAD/ZU/.claude/brain-helper/dist/index.js", "mcp"] } } }

Nach einem Neustart von Gemini CLI steht der MCP-Server recallbase bereit.

Die vier Gedächtnis-Tools

Über MCP stellt Recallbase deinem Agenten vier Werkzeuge bereit:

Damit dein Agent sie automatisch nutzt, ergänze in seiner Instruktionsdatei (z. B. AGENTS.md / GEMINI.md): „Rufe zu Beginn jeder Session memory_context auf und wende den Kontext an. Speichere am Ende via memory_save_session."

Tipp für Gemini CLI

In der GEMINI.md kannst du festhalten, dass zu Beginn memory_context und am Ende memory_save_session genutzt werden – so pflegt sich das Gedächtnis von selbst.

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